In unserem Sex Lexikon erklären wir Begriffe aus der Erotikszene einfach, verständlich und umfassend.
Bei einem Tattoo – einer Tätowierung – handelt es sich um eine Körperverzierung. Sie entsteht dadurch, dass man mithilfe von speziellen Nadeln Farbe unter die Haut sticht, die sich anschließend als Bild, Schriftzug oder Muster erweist. Das Stechen von Tattoos lässt sich bis in die Steinzeit zurückverfolgen und war beziehungsweise ist Bestandteil des gesellschaftlichen, teilweise auch religiösen Lebens verschiedener Kulturen, unter anderem der Ägypter, der Dayak auf Borneo, der neuseeländischen Maori oder der Einwohner Tahitis. Deren Begriff „tatau“ („kunstvolles Hämmern“) entwickelte sich auch letztlich zum Patenwort für das englische „Tattoo“ und die deutsche „Tätowierung“.
„JaaaaAAAAAARGH, gib’s mir bis zum Ansch …“ Damit ging Bibis Schreien in eine Mischung aus Gurgeln und Röcheln über. Denn während Robin auf dem Holzstapel unter ihr lag und seine überaus ansehnliche Latte in ihrem engen Arschloch versenkte und dieses von unten her mit kräftigen Stößen fickte, hatte sich Max über ihr platziert und bot der zarten Pussy der Dreilochstute eine Deluxe-Vorstellung in puncto vaginalem Tiefgang. Kein Wunder also, dass sie aus Leibeskräften brüllte, während die beiden Hengste ihre Körperöffnungen nach Kräften dehnten. Wie gut, dass Lasse ebenfalls gut bestückt war, sonst hätte sie wohl nie ihr geiles Blasmaul gehalten.