„JaaaaAAAAAARGH, gib’s mir bis zum Ansch …“ Damit ging Bibis Schreien in eine Mischung aus Gurgeln und Röcheln über. Denn während Robin auf dem Holzstapel unter ihr lag und seine überaus ansehnliche Latte in ihrem engen Arschloch versenkte und dieses von unten her mit kräftigen Stößen fickte, hatte sich Max über ihr platziert und bot der zarten Pussy der Dreilochstute eine Deluxe-Vorstellung in puncto vaginalem Tiefgang. Kein Wunder also, dass sie aus Leibeskräften brüllte, während die beiden Hengste ihre Körperöffnungen nach Kräften dehnten. Wie gut, dass Lasse ebenfalls gut bestückt war, sonst hätte sie wohl nie ihr geiles Blasmaul gehalten.
Kink in Deutschland umfasst eine wachsende Vielfalt sexueller Vorlieben und Praktiken, die neben BDSM, Fetischismus und dem Swingen auch zahlreiche weniger zahlreiche weniger bekannten Spielarten umfassen. Pluspunkt dabei: Was lange als Tabuthema galt, ist heute sichtbarer und wird zunehmend auch öffentlich diskutiert. Zudem belegen diesbezügliche Studien und Umfragen, dass Kink-Interessen in unterschiedlichen Altersgruppen und sozialen Kontexten vorkommen. Dabei spielen persönliche Vorlieben ebenso wie psychologische Faktoren, kulturelle Entwicklungen und die jeweiligen sozialen Räume eine Rolle. Und es kommt noch etwas dazu: Wenngleich Großstädte naturgemäß aktive Kink- und Fetischszenen mit Clubs, Events und Communitys bieten, finden sich entsprechende Interessen izwischen längst nicht mehr nur dort. Doch wie verbreitet ist Kink in Deutschland tatsächlich, wer interessiert sich dafür und wie hat sich der gesellschaftliche Umgang damit verändert? Unser Blick auf Zahlen, Forschung und Szene zeigt ein deutlich vielfältigeres Bild, als es alte Klischees vermuten lassen.
Majo
Knebel finde ich durchaus faszinierend. Zwar bin ich nicht devot und zähle dieses Accessoire deshalb nicht zu meinem üblichen Spieloutfit, aber als Masochist möchte ich aufgrund der Nachbarn tatsächlich den einen oder anderen Schrei unterdrücken. Dabei kann ein Knebel mit Sicherheit hilfreich sein. Doch wie angenehm ist so ein großer Ball tatsächlich im Mund? Und wie sieht es mit Schlucken, Zungenbewegung und längerem Tragen aus? Genau das habe ich mir im Selbsttest genauer angesehen.
Stan
„Problem 1 gelöst“, grinste Bibi, während sie ihn entkommen ließ. „Aber wehe, der kommt nicht wieder hoch! Sonst mache ich Kleinholz aus dir! Und ihr zwei fickt mich jetzt so lange zusammen doggy weiter, bis Robin wieder einsatzbereit ist! Wir sind ja schließlich nicht zum Spaß hier!“ „Ich sach‘ ja, wenn das keine geile Schlampe ist“, meinte Lasse anerkennend, als er sich nun von hinten in ihre triefend nasse Fotze bohrte und dabei ihren festen Hintern knetete. „Und geile große Titten hat sie auch noch!“ Max keuchte, als es nun an ihm war, ihren Hals mit seinem Schwanz auszufüllen.
Majo