Kinky Masturbation - wer Lust auf eine Mischung aus Selbstbefriedigung, Fetischspiel und/oder BDSM-Kink hat, ist hier genau richtig! Denn bei ihr lassen sich Lust, Kontrolle und erotische Fantasien beim Solo-Sex ganz neu kombinieren. Besonders beliebt sind dabei Spielarten wie Bondage, Edging, Keuschhaltung, Lustschmerz oder die Verwendung von analen oder vaginalen Sextoys. Aber auch Orgasmuskontrolle, Tease-and-Denial oder sensorische Spiele bringen zweifelsfrei ihren Reiz mit. Wenn man weiß, wie man das entsprechende Zubehör richtig nutzt, darf man sich auf sexy Kreativität im Alltag freuen. Schließlich versüßen einem auch Sexgeschichten, Fetisch-Pornos und speziell dafür gemachtes BDSM-Zubehör die kinky Masturbation noch zusätzlich. Und wenn’s richtig scharf werden soll, ist ja auch vielleicht die eine oder andere Camsex-Variante eine spannende Option dabei. Aber darüber reden wir später noch genauer …
Ass Worship, auch als Anbetung des Pos oder Ass-Worshipping bezeichnet, beschreibt eine sexuelle Vorliebe, bei der das Gesäß im Mittelpunkt der erotischen Aufmerksamkeit steht. Häufig verbindet sich die Praktik mit BDSM, Dominanz und Submission sowie unterschiedlichen Machtgefällen, wobei die konkrete Ausgestaltung von den Vorlieben der Beteiligten abhängt. Als Spielart des Body Worshipping kann Ass-Worship unter anderem Rimming, Face-Sitting oder weitere Formen der körperlichen Verehrung umfassen. Die Praktik findet sich sowohl in der Pornografie und beim Camsex als auch in erotischen Geschichten. Bekannt wurde der Begriff zudem durch die US-amerikanische Pornoserie Ass Worship, die zwischen 2001 und 2015 in 16 Teilen erschien und sich überwiegend mit Analsex und verwandten Praktiken beschäftigte.
Majo
Der Hintern zwischen Schimpfwort, Sexsymbol und Sprachkult: Die Verwendung des Begriffs Hintern oder Arsch kann sowohl Ausdruck derbster Ablehnung als auch kernigster Begeisterung sein. Wie kommt dieser Sprachspagat zustande? Gab es ihn eigentlich schon immer? Welche Rolle spielt der weibliche (Knack-) Po dabei? Und ist es nicht eigentlich auch legitim, wenn Männer Lust auf passive arschgeile Spiele haben?
Majo
Anilingus, auch als Rimjob, Rimming, Oroanalkontakt oder Afterlecken bezeichnet, beschreibt die orale Stimulation des Anus mit Lippen und Zunge. Die Sexpraktik reicht vom sanften Lecken der Analregion bis zur gezielten Stimulation des Schließmuskels und der unmittelbaren Umgebung. Da der Analbereich von zahlreichen Nervenenden durchzogen ist, kann Rimming für manche Menschen eine intensive Form sexueller Stimulation darstellen. Entsprechend findet sich Anilingus sowohl in privaten sexuellen Begegnungen als auch in Pornografie, Camsex und Fantasien für Sexgeschichten. Doch gerade weil dabei eine besonders intime Körperregion im Mittelpunkt steht, spielen neben Lust und gegenseitigem Consent auch Hygiene und geeignete Schutzmaßnahmen eine wichtige Rolle.
Stan