„Geh‘, Zenzi, bring‘ mir noch a Bier!“ Melanie lächelte den jungen Mann spöttisch an, während sie die leeren Maßkrüge vom Nachbartisch abräumte. Dann schüttelte sie energisch den Kopf. „Erstens heiße ich nicht Zenzi, zweitens klingt dein Preiß’n-Bayrisch einfach fürchterlich!“ Noch während sie sprach, ging sie ein paar Schritte auf den jungen, blonden, sportlichen Mann zu. Tatsächlich war er genau ihr Typ. „Okay, versuchen wir es noch einmal?“ Sie stand vor ihm und lächelte ihn auffordernd an. „Bist du so lieb, und bringst mir noch ein Bier?“
Stan
„Was machen Sie da?“ – „Genau das, wonach es aussieht?! Ich spritze unserer Sekretärin, diesem spermageilen Big Tit Tittenfick Luder meine Ladung tief in die Foooooo OOOOOOOOOO!“ Mariella schreit erneut, als sie fühlt, wie Svens warmes Sperma in sie hineinfließt. Wie um alles in der Welt soll ihre Fotze dieser Menge an Schwanz und Ficksahne standhalten? Was will ihr der Anblick des Kollegen von der Fertigung sagen, in dessen Augen es aufleuchtet? Und dessen offenbar auch recht ansehnlicher Prügel sich deutlich in seiner Hose abzeichnet? Hach ja, das werden bestimmt ergiebige Überstunden … ausgerechnet am Rosenmontag!
Majo
„OOOOooooh, ich liebe ergiebige Besprechungen“, stöhnt Sven, während sich seine Sahne schubweise über ihre Big Tits, ihren Hals und ihr bebrilltes Gesicht ergießt. Nach Schub Nummer fünf hört er auf zu zählen. Doch es ist offensichtlich, dass Mariella keinen Durchblick mehr hat - dermaßen hat Svens mit aller Kraft verspritztes Sperma ihre Brille überzogen. Immerhin, ihr Anblick lässt ihn Gutes vermuten, denn sie starrt offensichtlich gebannt auf seinen Big Dick und leckt sich dezent die Lippen. „Ich hoffe, Sie erwärmen sich für Sahnelollis und sind sich für Überstunden nicht zu schade? Wir müssen schließlich noch die Unterlagen finden.“
Majo
Mit seinen starken Händen greift er nach ihrer Taille, derweil er sie mit kräftigen, dynamischen Stößen in einem gleichmäßigen Takt fickt. Sven spürt, wie es sie bei jedem Stoß schüttelt und hört, wie sie leise, kehlige Geräusche von sich gibt. Ein echter Genuss, sie so vor sich zu haben, mit dem engen schwarzen Rock und den zarten Strümpfen, die von einem ebenfalls schwarzen Strapsgürtel gehalten werden. Nicht zu vergessen die Riemchenpumps, die dafür sorgen, dass ihm Mariella ihren knackigen Hintern noch weiter entgegenstreckt. Gleichzeitig liegt sie mit ihrem, in einer weißen Bluse steckenden Oberkörper auf dem Schreibtisch und es ist charmant anzusehen, wie die Reste ihrer jetzt offenen Hochsteckfrisur allmählich ähnlich wie die Besitzerin die Haltung verlieren.
Stan
„Das war beide Male derselbe Kerl, da bin ich mir sicher. Wenn ich nur wüsste, wer es war…“ Ihr Blick fiel durch die offene Tür auf eine Gruppe junger Männer, die offenbar auch im Aufbruch begriffen waren. Darunter entdeckte sie erneut den Südländer von der Bar. Ob er es war, der ihr an diesem Abend seine Liebhaberqualitäten präsentiert hatte? Jasmin las lächelnd in Ilkas Gedanken. „Der ist öfter hier! Und ich kann dir versprechen: Der ist ebenfalls ein großartiger Lover!“ Für Ilka war es nun bereits eine ausgemachte Sache: Sie musste wiederkommen, denn es gab da noch etwas zu verifizieren. Ganz sicher sogar würde sie wiederkommen …
Stan