Marina konnte es nicht glauben. Selbst dann nicht, als ihr Dom das Zimmer betrat, um sie liebevoll die Arme zu schließen, sie sanft zu küssen und ihr zu ihrem gelungenen Gehorsam zu gratulieren. Und nicht nur das, er hatte sogar noch eine Überraschung für sie. Doch für diese hieß es zurück in die Ausgangssituation und noch einen Moment warten. So wartete sie einen Moment, während er offenbar wieder verschwand. Hm, und jetzt? Noch bevor sie ihren Gedanken weiterverfolgen konnte, hörte sie Schritte. Schritte, die nicht seine waren …
Stan
„Denk daran, daran, es sind 30 Minuten, die du warten wirst „Warten – und zwar kniend, nur mit einer offenen Strumpfhose und Pumps bekleidet. Deine Hände ruhen dabei auf der oberen Bettkante, du hältst die Augen geschlossen und wirst dein Gesicht nicht umwenden – egal, was passiert. Sollte jemand diesen Raum betreten, hat er das Recht, mit dir zu tun, was immer er möchte. Aber keine Sorge, es wird wenn nur jemand kommen, der unsere Safewords kennt und sie respektiert.“
Majo
„12! It’s love that won!“ Ihre Augen glitzerten böse und ihre schönen vollen Lippen verzogen sich zu einem leicht hämischen Grinsen. „Damit hat der Herr Teufel nicht gerechnet, was?“ Nein, das hatte Gabriel nicht. Denn wie groß war auch die Wahrscheinlichkeit, bei einem Wurf mit zwei Würfeln zu verlieren?! Wie schade, immerhin hatte er sich so gefreut, die himmlische Maid am Käfig festzumachen und im Doggy-Style so von hinten durchzuficken, bis ihr Hören und Sehen verging. Das war wohl nichts und nun war es Gabriels Arsch, der den Würfeln zum Opfer gefallen war. Aber der Reihe nach …
Majo
„So, an den anderen gepiercten Nippel auch noch eine Klammer …“ Dass Olga vor Lustschmerz aufschrie, hatte Steven natürlich beabsichtigt. Und er achtete nicht nur auf die geilen, umstehenden Kerle, sondern hatte auch den Livestream voll im Blick. „Okay“, befand er sichtlich zufrieden. „Brust oder Kehle? Oder beides? Wer will das Fickstück als nächstes benutzen?“ Da Olga zwar gefesselt war, aber keine Augenbinde trug, konnte sie die steifen Schwänze der Männer gut in Augenschein nehmen. Wie gerne hätte sie sich jetzt von dieser Gruppe die Pussy und die Arschfotze stopfen lassen. Doch in dieser Livesexshow war Steven der Regisseur …
Stan
„Die Kollegin macht gerade Mittag. Vielleicht willst du solange warten? Oder dich in einer anderen Abteilung umschauen?“ Rebecca schluckte und bemühte sich, den attraktiven Verkäufer nicht zu sichtbar mit Blicken auszuziehen. Sie schüttelte energischer den Kopf, als sie es eigentlich wollte. „Ich habe noch einen wichtigen Termin. Außerdem läuft mein Parkschein bald ab!“ Der junge Mann nickte verständnisvoll. „Und du findest dich nicht allein bei den Dessous zurecht?“ Rebecca schüttelte abermals den Kopf.
Stan