Beide sitzen nebeneinander auf dem Sofa. Im Kamin prasselt das Feuer und sorgt für eine so wohlige Wärme, dass beide nach dem gemeinsamen Bad nur in ihre Morgenmäntel geschlüpft sind. Er betrachtet sie und genießt den Gedanken, dass er ihr natürliches, ungeschminktes Lächeln nach wie vor am schönsten findet. Auch ihr langes, etwas gelocktes Haar fällt so handtuchtrocken besonders sexy über ihre Schultern und erzeugt bei ihm als Betrachter ein leicht erregtes Kribbeln.
Stan
Das sah schon alles nicht so schlecht aus, dachte sich Susi, während sie langsam durch die Kleiderabteilung des Kaufhauses lief. Offensichtlich waren schon einige ansprechende Outfits dabei, mit denen sie den Kerlen wohl nicht nur die Augen verdrehen konnte. Dummerweise kam ihr der Sexhunger schon beim reinen Schauen. „Ein Himmelreich für einen Schwanz“, seufzte sie leise. Ohne keine Ahnung, wie schnell sich dieser Wunsch nach einem Public Sex Quickie erfüllen sollte …
Stan
„Wie ist das denn eigentlich mit der Lohnsteuerklasse, so als Unternehmerin?“ Während Nathalie sich vornahm, auch diesen Punkt mit auf die Checkliste zu setzen, überprüfte sie ihre Frisur im Spiegel. Bei der Vorbesprechung für das neue Business wollte sie ihre Haare hochgesteckt tragen, außerdem hatte sie für den Anlass ihre liebsten Dessous aus Spitze gewählt. Sicher, die anderen wären zu professionell, um ihr an die Wäsche zu gehen, doch sie fühlte sich in dieser Unterwäsche einfach am wohlsten. Während sie über ihr weiteres Outfit nachdachte, wurde sie durch das Klingeln an der Haustür aus ihren Gedanken gerissen.
Stan
„Können Sie mir einmal die den Weg zum Ende der Leitung freimachen?“ Monica blinzelte sich noch im Wasser einige Tropfen aus dem Gesicht und leckte sich einen aus ihrem pink-geschminkten Mundwinkel. „Aber natürlich. Wenn Sie mir eben erlauben, aus dem Pool zu kommen?“ Der Handwerker nickte, und sie packte die Holme der Treppen-Ausstiegshilfe, um an Land zu kommen. Was musste ihr Mann den Typen auch einfach so kommentarlos zu ihr durchlassen? Wobei, vielleicht hatte das einen stichhaltigen Grund. Einen ihre Lust und Laune steigernden Effekt hatte es auf jeden Fall schon einmal.
Stan
„Ein geiles Geschäft, vielen Dank. Ein Vertragsabschluss, auf den wir alle stolz sein können!“ Zuerst schüttelten sich die beiden Männer die Hände, dann war Nadja an der Reihe, sich beim Verkäufer zu bedanken, und umgekehrt. „Sie ist wirklich eine echte Augenweide!“ – „Wer, Ihre zukünftige Immobilie oder Sie selbst?“ Nadja lief ähnlich rot an wie ihr Mantel, der ihren ansonsten fast nackten Körper bedeckte. Wenn man von den farblich passenden Dessous absah. „Du natürlich!“ Ihr Partner verdrehte theatralisch die Augen. „Ich habe dich schon als den Höhepunkt unseres heutigen Treffens angekündigt.“
Stan