„Bis zum Anschlag!“ Lenas Augen weiteten sich, als sie mit ihrem Top Jonas im Pornokino saß und sich einen BDSM Porn anschaute. Einen, in dem eine eher klein und zierlich gebaute Schauspielerin mit verbundenen Augen in einen Pranger eingespannt war und schnell und hart von hinten von einem Big-Dick-Besitzer gefickt wurde. Diese quiekte leise auf, aber ihr Quieken verwandelte sich binnen Sekundenbruchteilen in ein stöhnendes Gurgeln, als ihr jemand von vorne noch einen Big Black Cock in die Kehle schob. Und nicht nur das, der „Herr“ der Darstellerin schaute aufmerksam zu und wichste sich seine ebenfalls bereite, ansehnliche Latte …
Majo
„Warten und Tee trinken, das ist doch eigentlich deine Spezialität?“ Leonard lächelte, als er sah, wie seine sexy Sub ihren fast nackten Hintern artig in die Luft streckte, während ihr Oberkörper genau wie von ihm befohlen auf der Bettfläche des BDSM-Appartments ruhte. „Ach ja, ich vergaß, dass wir noch gar keinen Tee da haben. Den gibt ja erst nach deiner Vorlesestunde für mich. Ich finde es großartig, dass du mich an deinem Faible für erotische Literatur teilhaben lässt. Außerdem bin ich mir sicher, dass das Ganze ordentlich Tiefgang haben wird.“ Und mit diesen Worten fixierte er die Fickmaschine unterhalb des Sklavenstuhls.
Stan
„Oh mein Gott! Das ist ja der Wahnsinn!“ Was genau der Wahnsinn war, das grandiose Panorama, das sich Jens beim Blick über die Parkanlage erschloss – oder die Tatsache, dass sein harter Schwanz bis zum Anschlag in Sonjas kleinem, saftigem Mund steckte … darüber ließ sich nur schwerlich streiten. Und das Beste daran: Er hatte zwar darauf gehofft, dass es so kommen würde – aber natürlich hätte er nicht darauf gewettet. Spontane Sexdates haben eben oftmals ihre eigene Dynamik. Sonjas Dynamik an diesem Sommerabend war auf jeden Fall nicht zu übersehen.
Stan
Eigentlich ist das Rotkäppchen gar nicht so Karnevals-begeistert. Aber es hat eine Vorliebe für Rollenspiele und Verkleidungen, das dezente, gut versteckte frivole Ausgehen und geschickt eingefädelten Sex mit Unbekannten. Was freilich alles nicht ohne die Berücksichtigung einiger Sicherheitsaspekte funktioniert. Deshalb hat es auch sein eigenes Cover, wenn es auf Wolfsjagd geht. Und nein, es ist nicht der Jäger …
Majo
„Rohen Fisch auf kaltem Reis mit Algen? Sowas tu ich in den Müll …“ Melanie verdrehte die Augen. Zwar mochte sie den Song, auf den Etienne anspielte. Dieser Vergleich war jetzt aber ganz und gar nicht nach ihrem Geschmack. Außerdem: Wie oft hatte sie ihren Partner schon trotz wenig eigener Begeisterung ins Steakhaus begleitet? Es wäre nur fair, wenn der nun dieses eine Mal mit ihr Sushi essen ginge …
Stan