„Und jetzt fick meinen Arsch!“ Dianes Wortwahl wäre bereits verblüffend genug gewesen – doch noch vor ein paar Sekunden hatte ich einen ziemlich stattlichen, schokofarbenen Vibrator in ihrem Lustzentrum platziert, der bei meiner Freundin nun kraftvoll-rhythmisch brummend für sinnliche Gefühle sorgte. In diesem Moment stellte ich trotzdem keine Rückfragen, sondern baute mich so hinter ihr auf, dass ich es ihr im Doggystyle kraftvoll besorgen konnte. Klar, dass nicht nur die Enge des Hintertürchens Wirkung auf mich hatte: Auch die Vibrationen des Sextoys verstärkten meine Erektion und verhalfen mir schon recht bald zu einem extrem geilen Höhepunkt.
Diane träumt von einem zweiten Stecher
Nach diesem Erlebnis lagen wir kuschelnd Arm in Arm – und irgendwann fasste sich Diane ein Herz: „Was, wenn der zweite Schwanz genauso echt gewesen wäre wie deiner?“ Ich musste schlucken und lief offenbar so rot an, dass Diane es auch im Kerzenschein erkennen konnte. „Oh, wie süß… habe ich da etwa die richtige Frage gestellt?“ Das war wieder einmal typisch für meine damalige Partnerin: Sie hatte ein extremes Talent dafür, ihre eigenen Wünsche so zu drehen, als wenn es sich um die meinen gehandelt hätte. In diesem Fall hatte sie aber tatsächlich einen Nerv bei mir getroffen.
„Du denkst an einen
flotten Dreier? Und dann jede und jeder mit jedem?“ Diane schüttelte den Kopf. „An Bisex unter Kerlen dachte ich dabei nicht – es sei denn, du bestehst darauf! Aber eigentlich will ich einfach nur einen zweiten Schwanz für meine Befriedigung!“ Ich nickte mit einem schüchternen Lächeln. „Und dann sollen wir es dir nacheinander besorgen, bis du keine Kraft mehr hast?“ „Auch, gerne! Meine Vorstellung geht aber vor allem in Richtung Double Penetration, also Sandwich, du verstehst? Ein Hengstschwanz in meiner Pussy, du in meiner Rosette – oder ihr beide zusammen in einem Loch! Vielleicht würde ich mich sogar vaginal oder
anal fisten lassen …“
Ich räusperte mich verlegen. „Alles klar, ich bin dabei! Sollen wir dafür mal in einen Swingerclub?“ Wieder kassierte ich ein Kopfschütteln. „Wir eröffnen ein Paar-Profil im Joyclub! Da können wir genau angeben, wen und was wir suchen. Ein Hausfreund ist mir definitiv lieber als der unbekannte Mit-Stecher auf der Spielwiese im Club!“ Widerspruch meinerseits wäre zwecklos gewesen – doch ich hatte tatsächlich keine Einwände gegen dieses Vorgehen. Immerhin hatten wir so die Möglichkeit, jemanden zunächst etwas kennenzulernen, bevor er
für einen MMF Zutritt in unser Schlafzimmer bekam.
Und es dauerte nur wenige Tage, bis ein heißer Kandidat vor der virtuellen Tür stand.
Gary, hellbrauner Muskelmann mit Hengstschwanz, sucht …
Zunächst war ich etwas skeptisch, denn Garys Profil war „typisch männlich“: Zwar hatte er ein paar durchaus ansehnliche Fotos von sich hochgeladen, doch die Zeile „Frag mich einfach, was du wissen willst!“ hielt ich auch bei ihm nicht für den vollständigen Profiltext eines potenziellen
Hausfreundes. Im Sexchat wusste er allerdings zu überraschen: Gemeinsam plauderten wir mit einem so charmanten wie eloquenten jungen Mann, dass wir noch am selben Abend miteinander telefonierten. Im Verlauf von Stunden ging es um Gott und die Welt – und fast wäre uns die Sache in Richtung Telefonsex abgerutscht. Doch damit hielten wir uns doch noch etwas zurück.
Schon für den nächsten Abend verabredeten wir uns zu dritt in einem Café in der Stadt. „Nur um es noch einmal klar zu sagen: Die
Cuckold-Rolle passt nicht zu mir!“ Wahrscheinlich hatte ich den Satz zum dritten Mal wiederholt, als wir die Location betraten, und wieder wusste Diane mich zu beruhigen: „Glaubst du wirklich, ich würde mir deinen Schwanz entgehen lassen? Ich suche einen zusätzlichen Kerl, keinen Ersatz für meinen bisherigen Lover! Aber ihr könnt euch natürlich auch abwechseln, wenn einer mal einen Moment Pause braucht …“ Ein wenig wunderte ich mich über mich selbst, doch schon in diesem Moment war mir das entsprechende
Kopfkino keineswegs unangenehm.
In den kommenden zwei Stunden lernte ich Diane noch einmal von einer ganz neuen Seite kennen: Sie sprach unverblümt und hemmungslos – und irgendwie auch etwas zu laut für eine jugendfreie Umgebung. „Hast du denn öfter Sexdates mit Frauen oder Paaren?“ Gary lächelte. „Nicht so oft, vielleicht alle paar Wochen mal. Es muss schon einiges passen dafür …“ Frei heraus plauderte Gary über Äußerlichkeiten, Sympathien und sein latentes
Bi-Interesse, wobei er mir einen nicht zu deutenden Blick zuwarf. „Also, bei uns reicht es, wenn du keine Berührungsängste mit dem eigenen Geschlecht hast. Denn nur dann kannst du mich gleichzeitig mit Stan richtig durchvögeln!“
Ich wohn‘ in der Stadt, nicht weit von hier
„Den Spruch kenne ich irgendwie aus einem Song – aber dann würde es hier eher um FFM gehen…“ Ich ließ mir nicht anmerken, dass ich noch eine Weile mit dem ganzen Gewicht auf dem Schlauch stand. „Vielleicht kommt ihr ja noch mit auf einen Kaffee?“ Diane grinste und schüttelte energisch den Kopf. „Nein danke, um die Zeit will ich kein Koffein mehr. Aber ich hätte schon Ideen, was wir machen können.“ Natürlich begleiteten wir Gary nach Hause – und natürlich dauerte es dort nur Augenblicke, bis wir Männer
splitterfasernackt vor der knienden Diane standen.
Mit dem Riemen hast du definitiv nicht zu viel versprochen!
Fast zärtlich umspielte sie den Fremdschwanz mit ihren Händen, dann öffnete sie für ihn bereits ihre Lippen. Gleichzeitig wanderten ihre Hände nun in meinen Schritt, sodass sie mir einen
Handjob und Gary einen Blowjob verpassen konnte. Klar, dass sie uns gleichzeitig zum Stöhnen brachte, was sich wiederum auf die rassige Frau auswirkte. „Im Synchronstöhnen macht euch keiner was vor, Kompliment!“, stieß sie hervor, bevor sie den Cappuccino-Ständer wieder in ihren Schlund gleiten ließ. „Vielleicht wollt ihr ja doch einen
Biporno live für mich machen und euch gegenseitig den Arsch ficken …“
Ich war mir nicht sicher, wie ernst Diane das in diesem Moment meinte, doch für mich war es das Signal, nun selbst aktiv zu werden. Nur eine Sekunde später hatte ich den Zipper gefunden, mit dem sich Dianes Leggings im Lustzentrum auf voller Länge öffnen ließ. Während ich mich mit dem Rücken auf den Teppichboden legte, unterbrach sie den Blowjob nur für einen Moment. Dann hatte sie meine Intention verstanden: „Aha,
Facesitting beim Blasen …“ Schon saß sie so auf meinem Gesicht, dass sie meinen aufrecht stehenden Schwanz hätte blasen können. Und offenbar konnte sie meine Gedanken lesen.
Noch während ich luftschnappend meine Nase und Zunge in ihrem nassen Lustloch ausrichtete, forderte sie den Zusatzstecher auf, sich mit einem Kondom zu bewaffnen und ihren Arsch zu bumsen. Diese erweiterte 69 war natürlich ganz nach meinem Geschmack: Nicht nur, dass ich den Fotzensaft meiner Freundin genießen durfte, parallel bearbeitete sie meinen Lustspender mit ihren gierigen Lippen nach allen Regeln der Kunst. Dann trat Gary heran, um die Geschwindigkeit von Fellatio und Cunnilingus durch die
rektalen Fickstöße zu steuern. Das hätte ich definitiv nicht lange durchgehalten – zumal Diane mit ihrem Stöhnen wahrscheinlich bereits die ganze Nachbarschaft auf den Plan gerufen hatte.
Was ist denn jetzt mit Double Penetration?
Meine Frage klang bewusst etwas technisch – aber ich brauchte in diesem Moment dringend einen
Interruptus. Und ich musste meinen Mund dringend mit etwas Wasser befeuchten. Gut, dass die beiden anderen gerne mit drei Minuten Pause einverstanden waren. Dann gingen Gary und ich bei Diane erneut auf
Tuchfühlung, wobei ihn die seidig glatte Verpackung der jungen Frau ähnlich auf Touren brachte wie mich.
So standen, knieten, hockten wir dicht an Diane angeschmiegt, küssten und fühlten ihre Leggings, die High Heels, das Bandeau-Top, ihr Schlüsselbein, ihre Lippen. Dann mussten wir uns nur einmal anschauen, um unsere Gedanken zu synchronisieren.
Gleichzeitig hoben wir Diane zwischen uns hoch, um just im identischen Moment
in ihre Lustöffnungen einzutauchen. Selten zuvor hatte ich es so genossen, mich in ihrer flutschigen Pussy ausbreiten zu können. Das lag eindeutig auch an dem großen, zweiten Schwanz, der Diane rektal aufgespießt hatte. Jetzt konnten wir sie noch leidenschaftlicher streicheln und küssen, während wir einen gemeinsamen Stoßrhythmus für meine Freundin fanden.
„OOOOOOOOOOOOOOHHHHJAAAAAAAAAAAHHHHH….“
Obwohl wir uns mit den Bewegungen bewusst etwas zurückhielten, dauerte es natürlich nicht mehr lange bis zum gemeinsamen Höhepunkt. Mit dem ging nicht nur für Diane ein Traum in Erfüllung: Ich spürte nicht nur meinen eigenen Orgasmus, sondern erlebte auch die zuckende Entladung des Fremdschwanzes fast hautnah im engen „Nebenraum“. Seither habe ich Blut (und
so manchen Schwanz) geleckt – aber das ist eine andere Geschichte, die zunächst aber nichts mit Gary, sondern mit Mike und Caro zu tun hatte …