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Sexy as hell: Welche Sprachen wirken besonders attraktiv?

Dirty Talk Verbalerotik Erotik
Zeitgeber-Symbol 13. Feb, 2026
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Sexy as hell: Welche Sprachen wirken besonders attraktiv?, Artikelbild

Nein, es ist nicht das British Englisch – obwohl das als besonders höflich wahrgenommen wird. Zwei Umfragen der Sprachlern-App Babbel zeigten in den Jahren 2016 und 2017 vielmehr, dass Italienisch und Französisch außerordentlich ankommen. Dabei stellte sich Folgendes heraus: Wer aus Mittel- und Südeuropa oder den USA beziehungsweise Australien (also mehrheitlich englischsprachigen Ländern) stammt, scheint ein Faible für den Klang romanischer Sprachen zu pflegen. Doch woran liegt das?

 

Welche Sprachen klingen sexy?


Für das Ergründen des „sexiest accents“ wurden zunächst 6.000 Personen aus Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, dem UK und den USA befragt. Im folgenden Jahr waren es sogar 15.000 aus denselben Ländern und Australien. Das Ergebnis? Beim ersten Mal ging der Platz an Italien, auf den Plätzen folgten Französisch, Spanisch und Portugiesisch. 2017 konnte sich Französisch den ersten Platz zurückerobern. Aber wie kommt es, dass gerade romanische Sprachen als so sexy gelten?

Als wesentlich für das attraktive Flair gilt die Sprachmelodie, also die Weise, wie die Tonhöhenanstiege und ‑abfälle miteinander kombiniert werden. Besonders melodiös scheinen Sprachen für Forscherinnen und Forscher dann zu sein, wenn sie viele Vokale enthalten und die Silben mit solchen enden.

Kein Wunder also, dass der Wechsel aus einem Vokal und einem Konsonanten, wie er im Italienischen häufiger vorkommt, als angenehm empfunden wird. Speziell in Kombination mit einem gerollten r-Laut. Im Umkehrschluss klar, dass etwa das Deutsche dabei eher schlechte Karten hat. Zwar wirkt es auf andere Menschen sehr direkt – eben eher unattraktiv. Den vielen und oftmals hart gesprochenen Konsonanten sei (Un-)Dank. 

Wobei man auch die Wirkung eines medialen Bilds und bestimmter Personen im Zusammenhang mit einer Sprache und eines Landes nicht unterschätzen sollte. Man denke dabei etwa an den Deutschlern-Boom bei französischen Schülerinnen und Schülern, als Tokio Hotel die Bühnen frisch mit ihren ersten Liedern stürmten … Alles eine Frage der Motivation und ein triftiger Grund, die eigene Stimme zu schulen. 


Und es gab noch ein weiteres Experiment, das Ähnliches zeigte …

 
Ein Experiment der Sprachlern-App „Preply“ untersuchte 2022, welche Sprachen als besonders attraktiv wahrgenommen werden. Dabei wurde der Herzschlag von zehn Probanden gemessen, während sie Flirtsprüche in 13 verschiedenen Sprachen hörten. 

Das Ergebnis: Italienisch wurde als die verführerischste Sprache bewertet, da es den Herzschlag der Teilnehmer um durchschnittlich 23 % erhöhte.

Es folgten 

  • Portugiesisch,
  • Französisch,
  • Russisch
  • und Griechisch.

Romanische Sprachen wie Italienisch und Französisch gelten als besonders musikalisch, da sie oft dem Schema „Konsonant-Vokal“ folgen, was für das menschliche Ohr angenehm klingt.
 
Kulturelle Einflüsse spielen ebenfalls eine Rolle: Italienisch profitiert von der Popularität italienischer Kultur, Musik und Filme, während Koreanisch durch K-Pop und Serien wie „Squid Game“ an Attraktivität gewonnen hat. So landete es als attraktivste asiatische Sprache auf Platz 7.
 
Am unteren Ende der Skala fanden sich Sprachen wie 

  • Deutsch,
  • Niederländisch,
  • Hindi
  • und Chinesisch.

Diese Sprachen wurden als weniger musikalisch wahrgenommen, da sie oft harte Konsonanten oder ungewohnte Lautmuster enthalten. Deutsch wird beispielsweise als „zu hart“ und unmelodisch empfunden.
 
Das Experiment ist zwar nicht repräsentativ, gibt aber Einblicke in die Wahrnehmung von Sprachen. Attraktivität wird durch Sprachmelodie, kulturelle Assoziationen und mediale Präsenz beeinflusst. Tiefe, leicht heisere Stimmen und ein langsames Sprechtempo werden ebenfalls als verführerisch empfunden – ein Effekt, den vokalreiche Sprachen wie Italienisch und Französisch besonders gut unterstützen. Also, allons, andiamo und vamos, was können wir für unsere Stimmen tun?
 

Wie der Klang der Stimme unsere Attraktivität steigert 


Die Basis für eine wohlklingende Stimme legt man bereits mit der richtigen Atemtechnik. Hier heißt es Bauch- statt Hochatmung. Der Grund? Wer beim Atmen in die Hochatmung verfällt, versorgt eher seine Extremitäten mit Sauerstoff. Das ist gut für die Flucht, aber nicht für ruhige Nerven und das Stimmvolumen. In der Konsequenz klingt die Stimme dann auch eher dünn, piepsig und ängstlich und nicht wie gewünscht tief und voll. Genau dies ist jedoch sinnvoll, wenn man mithilfe der Stimme das eigene Selbstbewusstsein und Charisma zum Ausdruck bringen möchte – denn genau dafür ist die tiefe Stimmfrequenz verantwortlich.

Ebenso lohnt es sich, erst zu denken und dann zu reden. Denn das trägt zu einem gleichmäßigeren Redefluss mit einer festeren Stimme bei. Zwar hilft es dabei auch tendenziell, langsam zu sprechen. Wobei dies bei Sprachen wie Italienisch und Spanisch, die einem ohnehin zügig von den Lippen gehen, unter Umständen nicht groß auffällt.
 
Und nicht zuletzt trägt auch das Aspirieren der Vokale zum stimmlichen Wohlklang bei. Der zusätzliche Luftausstoß lässt die Stimme im genau richtigen Maß gebrochen (tendenziell heiserer und tiefer wirken). Das kommt ebenfalls gut an.

Bei der Gelegenheit: Wer nicht nur mit dem Klang seiner Stimme, sondern auch mit Sprachkenntnissen punkten möchte, darf sich freuen. Denn interessanterweise lassen sich viele der Sprachen, die besonders angenehm und attraktiv klingen, auch leichter lernen – ihre melodische Struktur und klaren Silbenmuster unterstützen das schnelle Erfassen. Nicht nur beim Dirty Talk ...
 

Welche Sprachen sind leichter zu lernen – romanische oder germanische Sprachen?


Das kommt auf den individuellen Blickwinkel an. Einerseits, weil mitentscheidend ist, welche Sprache(n) man bereits spricht – und andererseits, weil jeder andere individuelle Stärken und Schwächen beim Erlernen von neuen Sprachen hat. Tendenziell ist festzuhalten, dass man als Muttersprachlerin oder -sprachler einer bestimmten Sprachfamilie eine andere Sprache aus der gleichen Sprachfamilie leichter lernt als aus einer ganz anderen. Aber es gibt selbstverständlich auch Ausnahmen.  

  • Germanische Sprachen wie Deutsch, Englisch, Niederländisch und Schwedisch haben häufig komplexe Grammatikregeln, vorrangig bei der Deklination und der Konjugation. Zusätzliche Herausforderung: Zwischen den einzelnen germanischen Sprachen kann sich die Wortstellung stark unterscheiden. Und auch der Schweregrad der Aussprache, speziell in Bezug auf Konsonantencluster und einige Lautverbindungen, wird oftmals als eher hoch empfunden. 

  • Romanische Sprachen wie Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch haben oft eine einfacher zu erlernende Grammatik im Vergleich zu den germanischen Sprachen. Die Aussprache kann jedoch für manche Menschen, die noch keine romanische Sprache sprechen, eine Herausforderung darstellen. Das liegt oft an den  spezifischen Lautunterschieden und Betonungsmustern.

Fazit? Versuch macht klug! Eine menschliche, sexy Inspiration, die nur eine andere Sprache spricht, kann aber eine optimale Motivation zum Lernen sein. Bien sûr! Oder doch eher ma certo? Na, ist auch wurscht egal – Hauptsache sexy! 

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Ja

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