„Jaaaaaaaaaahhhhh!“ Immer wieder packte Giovanna gleichermaßen sanft wie bestimmt zu und wichste sich seine Sahne gewissermaßen selbst auf den Rücken. Jean ließ es mit nach hinten gekipptem Kopf und lustvoll geöffnetem Mund zu, dass ein Schwall nach dem anderen über ihren Körper und ihren Hintern zu Boden floss. Von wegen nur schriftliche Ergüsse! „Gut, sehr, sehr gut …“, er rang ein wenig nach Atem. „Gut gemacht, dafür wirst du gleich belohnt. Und nun, steh auf – dann erfährst du, wie es weitergeht!“
Time is money
Gesagt, getan … Doch Giovanna war noch nicht auf beiden Beinen, als Jeans Smartphone piepste. „Verdammt, die fünfzehnminütige Tageskonferenz mit den Kollegen ist in drei Minuten. Und da muss ich dabei sein!“ Sein Blick wanderte an die Decke. Ausgerechnet im ungünstigsten Moment. „
Same procedure as every time, Sir?“ In den Augen seiner Sub flackerte ein schelmisches Grinsen auf. Er grinste zurück. „Same procedure as every time, Darling! Und jetzt mach, dass du dahin kommst, wo du in diesem Fall hingehörst.“ – Keine dreißig Sekunden später hockte sie brav unter dem Tisch, kniete zwischen seinen Beinen und hatte sein hartes bestes Stück zwischen ihren roten Lippen. Das Meeting konnte beginnen.
„Hey Jean, da bist du ja“, hörte Giovanna eine andere, durchaus ebenfalls erotische Stimme sagen.„Wie schön, dass du auch im Homeoffice immer so pünktlich kommst. Davon können sich die anderen Kollegen mal eine Scheibe abschneiden.“
„Man tut, was man kann, um sich zu organisieren“, zwinkerte er in die Kamera zurück. „Steht heute etwas Besonderes an?“ „Eigentlich nicht, wir wollen nur einmal kurz durchgehen, ob alle Projekte laufen oder jemand Unterstützung benötigt. Das geht doch immer recht schnell, also könnt ihr euch eigentlich alle zurücklehnen und entspannen.“ Er nickte wieder.
Entspannung war das richtige Stichwort, wenngleich unter seiner Tischplatte doch einiges los war. Jeder, der Spaß am Zuschauen über eine
voyeuristische Cam hatte, hätte an Giovannas Darbietung seine helle Freude gehabt. Schließlich blies sie seinen Riemen überaus gefühlvoll und vergaß dabei nicht, die richtige Mischung aus Lutschen, Knabbern und Handarbeit an den Tag zu legen. Das stundenlange Blowjob-Training inklusive von ihm selbst angeordnetem Tease and Denial machte sich bezahlt. Und das Beste daran: Jean konnte spüren, wie wichtig ihr seine Lust war und dass sie die Situation ebenfalls erregte. So sehr, dass sie fast ein wenig zu fest zugebissen hätte …
„Jean, bist du noch im Thema drin?“
„Natürlich! Sehr sogar!“ – Verflixt, da hatte Giovanna doch für einen Moment aus dem Tritt gebracht und es war fast aufgefallen. Na warte, dachte er sich, er würde schon herausfinden, ob das Absicht oder ein Versehen gewesen war. Zuweilen war das schwer zu sagen, denn manchmal gefiel sie sich schon ein wenig in der Rolle des „
bösen Mädchens“. Wobei ihr natürlich auch klar war, dass er in der nun aktuellen Situation selbst Haltung bewahren musste. So hatte sie ihn für diese zehn Minuten vollkommen in der Hand. Oder besser im Mund, wenn man es wortwörtlich nehmen wollte.
Und ja, an sich machte sie ihre Sache verdammt gut. Er konnte spüren, wie sie seine Erregung immer wieder ein wenig erhöhte, wie sein Schwanz in ihrem warmen, feuchten Mund noch einen Ticken härter wurde. Am liebsten hätte er unter dem Tisch nach ihrem Kopf gegriffen, um diesen ganz eng an sich heranzuschieben und Giovanna auch den letzten Millimeter seiner Männlichkeit inklusive seiner
heißen Ladung zu verabreichen. Doch das war jetzt leider nicht möglich, also musste sie ihre Kehle quasi selbst ficken. Wie gut, dass sie auch damit schon Übung hatte, weil sie rechtzeitig mit einem Sextoy in die Probe gegangen waren.
Und auch ansonsten hatte Jean Glück: Die Mehrheit der Kollegen berichtete nur kurz und knapp, was bei ihnen so los war – hauptsächlich aktuell zufriedene Kunden, die die gut organisierten Arbeitsprozesse in der Firma seines Chefs lobten. Einer, der ebenfalls im Homeoffice war, hatte sogar seine Katze auf dem Schoß sitzen, die abwechselnd in die Kamera und abwechselnd nach einer Fliege schaute. Klar, dass die Mietzekatze gut ankam. Für einen Moment überlegte Jean, ob eine
Camsex-Liveübertragung nicht noch besser käme. Doch den Gedanken verwarf er schnell wieder. Den Genuss unter seiner Tischplatte wollte er dann doch nicht teilen.
Das Beste am Meeting? Wenn der Absch(l)uss so richtig knallt
„So, alle Fragen beantwortet? Nichts mehr offen? Dann würde ich vorschlagen, dass wir alle wieder an die Arbeit gehen – weiter so, Leute!“
Jeans Chef war zufrieden, man klopfte auf die Tischplatte und ein Video-Call-Fenster nach dem anderen schloss sich. Auch seins. „So, meine Liebe, und nun zu dir …“ Endlich hatte er Zeit, ihren Kopf zu packen und sich noch tiefer in ihrem Hals zu versenken. „Was raus muss, muss raus. Und gerade im Zuge von Meetings ist es ja immer wichtig, alles zur Sprache zu bringen, oder?“ – Ahahaha, dachte sich Giovanna, konnte aber nichts sagen, weil er sie mit seinem Riemen gleichermaßen geknebelt hatte. Doch auch ansonsten hätte sie wohl nichts sagen können, denn er redete gleich weiter.
„Großartig, dass du so tapfer durchgehalten und mich nicht voreilig zum Orgasmus gebracht hast. Aber jetzt ist der Abschluss vom Meeting ja geschafft und es ist Zeit für einen Abschuss. Und du wirst
alles brav schlucken, bis auf den letzten Tropfen. Und wehe, es geht etwas dane … Ooooooooohhhhh j …“ Ihr letztes Züngeln an seinem Schwanz war eine Idee zu viel und brachte Jeans bis zum Rand mit Sperma vollen Kronjuwelen zum Platzen. Verdammt, war das geil! Ein Schub nach dem anderen bahnte sich den Weg durch seine Latte, und landete direkt im hinteren Teil ihres Mundes, spritzte sozusagen direkt in ihre Kehle.
Gleichzeitig waren der Druck und die Menge so groß, dass sich seine Sub fast verschluckte und nur haarscharf am unfreiwilligen Husten und Würgen vorbeischrammte. Und obwohl sie sich redlich Mühe gab, lief ihr seine Sahne doch aus den Mundwinkeln, über ihr Kinn entlang und tropfte auf ihre adretten Brüste. Egal, Jean fickte ihre Lippen noch zwei, drei Stöße weiter, bevor er seinen mit Speichel und Sperma verschmierten Prügel aus ihr zurückzog. „Das lief schon ausgezeichnet, chapeau, chérie. Aber da gibt’s
noch mehr Stellen auf der Torte, die verziert werden wollen …“