Mit großer Kraft und in immer schnellerem Rhythmus ritt er durch das Arschloch der Hotwife, um bei jedem Stoß auch die Unterseite des Dildos in Bewegung zu versetzen. Cynthia ließ sich nun komplett fallen: So heftig, so erbarmungslos, so geil hatte es ihr bisher noch nie ein Kerl besorgt! Zudem erwies sich der Bull als extrem potent, denn erst nach einem minutenlangen Galopp entlud der zuckende Hengstschwanz seine Sahne in die Arschfotze der Cuckoldress. Für zwei, vielleicht sogar drei Minuten verharrte der Bull noch regungslos in Cynthias Hintertürchen, dann zog er seinen fast schon schlaffen Riemen endlich zurück. „Steh auf, Cuckold, und lecke das Arschloch schön sauber! Ich gehe vor der zweiten Runde mal raus, eine rauchen …“
Der Arschlecker schaut aus dem Nebenraum zu
Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, stieß Cynthia einen gewaltigen Seufzer aus. „Der Kerl ist echt irre, das glaubst du nicht!“ Daniel nickte schüchtern. „Und der
Big Black Cock hat mir den Arsch so richtig aufgerissen. Komm mal her und schau ihn dir an.“ Der Cuckold tat, wie geheißen. Die gerade noch liegende Cuckoldress hatte sich mittlerweile auf alle Viere begeben und streckte dem devoten Mann provokant ihren prallen Po entgegen. Der befühlte sie zunächst so unsicher und ungelenk, dass die frisch gefickte Hotwife regelrecht ärgerlich wurde. „Junge, du sollst mich nicht streicheln! Du hast doch gehört, dass du mir den
Arsch sauberlecken sollst!“
So aufgefordert griff Daniel nun beherzter zu und zog die Pobacken der Frau kraftvoll auseinander. Anschließend vergrub er sein Gesicht in dem warmen Fleisch, um mit Zunge und Nase das gedehnte Lustloch zu umtänzeln. Perfektes
Ass Worship? Offenbar nicht ganz, denn plötzlich spürte der Cuckold eine Hand an seinem Hinterkopf, die ihn noch fester in die Pospalte drückte.
„Bist du nicht einmal zu dieser Form von After-Care in der Lage? Ich hatte erwartet, dass die Hure jetzt für die zweite Runde bereit ist!“
Obwohl Daniel in dieser Position kaum Luft bekam, gab er sich mit seiner Aufgabe jetzt die allergrößte Mühe.
Danach wirkte der schwarze Bull zwar noch nicht komplett zufrieden, doch immerhin schenkte er Daniel ein leichtes Nicken. „Alles klar. Aber bevor wir weitermachen, schicken wir den Cucki nach nebenan. Wenn der seine Aufgabe eh nur halbherzig macht, kann der jetzt per
Cam-Cuckolding dabei sein.“ Es dauerte einige Minuten, bis er den Cuckold im Gästezimmer an den Schreibtisch gesetzt und seine Hände am Stuhl fixiert hatte. Außerdem prüfte er noch einmal die Übertragung der Livecam.
„Das kommt später in die Filmreihe ‚Cynthias Lustqualen‘. Aber du bist schon jetzt live dabei.“
Noch einmal versicherte er sich, dass der gefesselte und geknebelte Cuckold seinen Schwanz nicht wichsen konnte, dann verabschiedete er sich mit den Worten „Viel Spaß beim Zuschauen!“ wieder ins Wohnzimmer.
In jeder Fickmaschine steckt auch ein Fisting-Gerät
„Wo waren wir stehen geblieben?“ Die Frage des Bulls war natürlich rein rhetorisch gemeint. Schließlich hatte er ein vom vorangegangenen
Rimjob blitzsauberes Arschloch vor sich, das nach einer weiteren Behandlung gierte. „Hmm, wo drei Finger passen, passt auch eine ganze Faust!“ Schon ging sein Griff wieder zum Gleitgel, dann presste er die frisch benetzte Hand mit großer Kraft gegen Cynthias Schließmuskel. „OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHH……“ Die Hure brüllte laut auf, doch der Kerl ließ sich nicht erweichen. Ein paarmal schob er die zur Spitze geformten Finger rein und raus, dann wurde die Faust von der Arschfotze bereits komplett verschlungen.
„Na, das ist doch in deinem Sinne, richtig?“ Während er sprach, bewegte er ein paar seiner Finger, was Cynthias Stöhnen weiter verstärkte. „Okay, vielleicht schiebe ich jetzt meinen Arm bis zum Ellenbogen in den Kanal? Nein, ich habe eine noch bessere Idee!“ Mit einem einzigen Ruck zog er die geballte Faust wieder aus dem Loch heraus. Anschließend drehte er sich zur Seite und öffnete seinen großen, bereitstehenden Koffer. Darin befand sich neben zahlreichen anderen Utensilien auch eine kraftvoll wirkende
Fickmaschine. Dieses Gerät war für die Cuckoldress natürlich nicht fremd – nur dass der farbige Bull keinen Dildo, sondern eine originalgroße Gummifaust samt nachempfundenem Unterarm auf das Gewinde schraubte.
„Das wird ein großer Spaß für dich, während du meine Hand sauberschleckst!“
Routiniert platzierte der Bull das Gerät hinter der weiterhin knienden Hotwife, dann fixierte er ihre Hände und Füße mit zwei passenden Spreizstangen. Wahrscheinlich konnte Cuckold Daniel haarklein erkennen, worauf diese Konstruktion abzielte, doch für Cynthia war es ein Ding der Unmöglichkeit. Sie wusste lediglich, dass gleich eine Gummifaust immer wieder in sie hineinfahren würde. Doch dass dieses XXXL-Gerät ihre Rosette noch erbarmungsloser demolieren würde als die echte Hand, spürte sie erst, als sie bereits mit der besonderen Variante des
Ass-to-Mouth begonnen hatte. Und wie sie es spürte!!!
„Zwei Fäuste für Cynthia!“
Während der Bull kurz an den nebenan wahrscheinlich vor Lust explodierenden Cuckold dachte, schob er seine Finger noch tiefer in das weit aufgerissene Blasmaul. Außerdem drehte er den Regler der Fickmaschine noch weiter nach oben. Nun schob sich der automatische Kolben bereits im Takt von wenigen Sekunden in den schön geweiteten Kanal. Gleichzeitig griff der Bull nach seinem Schwanz, um Cynthia unvermittelt ins Gesicht, auf die Schultern und den Rücken zu pissen. Genüsslich beobachtete er, wie der
Golden Shower ihre Haut und ihr Haar benetzte, um dann tröpfchenweise über ihre Nippel auf den gefliesten Fußboden zu tropfen.
Plötzlich fuhr der riesige Plug komplett aus ihr heraus, bevor die Maschine stoppte. Cynthia seufzte laut auf, doch viel Zeit zur Entspannung blieb ihr nicht: Schon hatte sich der schwarze Mann hinter sie begeben und machte sich indessen mit seinen Händen gleichzeitig an ihren beiden Löchern zu schaffen. Augenblicke später spürte die Frau die erste Faust in der Pussy, dann schob sich die zweite bereits
ins Hintertürchen. Und in den folgenden Minuten bewies der Bull ein Fingerspiel, das die Hotwife von einem Orgasmus in den nächsten trieb.
„Zwei Fäuste für Cynthia wären eigentlich ein noch viel besserer Titel!“, sinnierte er währenddessen.
Als er seine Fäuste schließlich wieder herauszog, war die Cuckoldress schweißgebadet. Trotzdem stand ihr das große Finale erst noch bevor. Abermals wechselte der Bull die Position, um ihr den Fickschwanz balls deep in den Rachen zu schieben. Cynthia hatte kaum noch Kraft, die Latte zu bearbeiten, doch das war auch nicht notwendig: Bei der vorangegangenen Prozedur war auch der Kerl so geil geworden, dass er ihr
seine Ficksahne auch ohne Massagetechnik in den Hals pumpte. „Schluck, du Luder!“, stöhnte er, und presste sich dabei noch dichter gegen Cynthias Mund. Das ließ sich das spermageile Luder natürlich nicht zweimal sagen …