„Geil, geil, geil“, sie lehnte sich erschöpft an ihn. „Aber wo steckt eigentlich Rosso? Und wollte Lagerist Thomas nicht auch noch dazustoßen? Der weiß doch immer, wo alles ist. Dann hat der doch bestimmt eine Ahnung, wo ich noch einen weiteren Milchshake bei den Spermaspielen herbekommen kann?"
Ein Sloppy Second ist nicht mehr im Angebot
Fast kam es den frisch entleerten Kollegen vor, als sei Lollo nicht nur mit einem rassigen Körper samt Knackarsch und prallen Titten, sondern auch mit einem Röntgenblick gesegnet. Denn just in diesem Moment stand der angesprochene Kollege in der Bürotür. Und zwar im doppelten Sinne, denn natürlich wirkte sich die dargebotene Bürosauerei auch auf seinen Lustspender aus. Die spermatriefende Lollo keuchte zwar noch vom gerade beendeten (oder unterbrochenen?) Fick mit Christoph, doch gerade heute war sie unersättlich. „Einen
Sloppy Second kann ich dir nicht mehr anbieten,“ sagte sie in Rossos Richtung, „aber du kannst die Arbeit von Tobias und Christoph gerne vollenden!“
Rosso zögerte keine Sekunde. Sofort hatte er sich seiner Kleidung entledigt, dann packte er die mehrfach vorgespritzte Büroschlampe bei den Hüften und positionierte sie für den nächsten Lanzenritt auf dem Schreibtisch. Nun brauchte er nur noch die Hände unter ihre Pobacken zu schieben, schon glitt seine ansehnlich große Fickstange wie von allein in das klatschnasse Lustzentrum. „Hätte ich erst trocken durchwischen sollen?“ Rosso schüttelte den Kopf und schaltete lieber seinen Turbo ein. „Auf keinen Fall, solche
Spermaspiele sind perfekt! Dann flutscht es umso besser, wenn ich dir anschließend noch dein Arschloch demoliere! Oder bleibt dein Hintertürchen etwa verschlossen?“
„Definitiv nicht, das ist ein arschgeiles Luder! Und ich habe den Kanal bereits ordentlich vorgedehnt!“
Generell war es Lollo zwar ein Graus, wenn jemand ungebeten in ihrem Namen antwortete. Doch Tobias‘ Worten war tatsächlich nichts hinzuzufügen. Zudem war sie extrem neugierig, wie sich der im Vergleich zu seinem Vorstecher doch bedeutend größere Kolben wohl
bareback in ihrer Rosette anfühlen würde. Doch noch ließ sich der frische Rammler sehr viel Zeit, ihre vor Nässe schmatzende Pussy kraftvoll durchzupflügen. Seine immer noch an ihrem Arsch platzierten Hände gaben dabei nicht nur den Takt vor, sondern sorgten gaben Lollo durch intensive Knetbewegungen bereits einen geilen Vorgeschmack auf das kommende Analvergnügen.
„Dann will ich doch auch mal hinten für frische Schmiere sorgen!“
Noch nie zuvor hatte Rosso sich in einem derart flutschigen Loch ausgetobt – obwohl so manches Abenteuer aus seiner Vergangenheit nicht nur mit Abspritzen, sondern sogar mit hemmungslosen Piss-Spielen zu tun hatten. Aber eine
zweifache Ladung Sperma nahm ihm bei diesem Spiel fast jegliche Reibung, sodass er wirklich ewig hätte weitermachen können. Doch irgendwann strebte auch er in Richtung Höhepunkt, also zog er sich einmal vollkommen zurück, um dann augenblicklich die Stoßrichtung zu ändern: Urplötzlich steckte sein Prügel nicht mehr in ihrer Fotze, sondern hämmerte bis weit in ihren Enddarm hinein. Und hier gab Rosso nicht weniger Gas als in Lollos vorderem Lustzentrum.
„JAJAJAJAJAJAAAAAjAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHH…..“
Lollos Stöhnen kam natürlich nicht von ungefähr. Einerseits war es dem endgeilen
Sex am Arbeitsplatz im Kollegenkreis geschuldet, doch auch die kraftvolle Größe von Rossos sorgte bei ihr für ekstatische Gefühle – zumal sie sich parallel mit der linken Hand ihre patschnasse Knospe rubbelte. Sie unterbrach dieses Spiel auch nicht, als Rosso sich ihre langen Beine auf die Schultern legte, um den Arschfick in einem anderen Winkel fortsetzen zu können. Die Kollegen waren von diesem Anblick durchaus angetan, mussten nach ihren ersten Ergüssen aber erst wieder zu Kräften und Säften kommen. „
Teamwork ist nicht jedermanns Sache, oder? Dabei schreit die Hure doch regelrecht nach Double Penetration…“
„Kollegen, noch einmal zu den Stoßdämpfern…“
Der sexy Lagerist Thomas begann seinen Satz bereits vor dem Öffnen der Tür – dann war die zweite Hälfte bereits obsolet. „Um Stoßdämpfer haben sich Tobias und Christoph bereits gekümmert, Thomas! Schnapp dir dein Werkzeug und probiere es selbst!“ Rosso gehörte zu jenen Männern, die selbst im härtesten Fick noch sauber aus einem Buch hätten vorlesen können. Außerdem war ihm eine große Überzeugungskraft zu eigen. Ob die nun für Thomas der ausschlaggebende Grund waren, sich augenblicklich die Hose zu öffnen? Es spielte schlicht keine Rolle. Und im Hinblick auf die Rollenverteilung verstanden sich die beiden Kollegen ohne weitere Worte – womit sie im Grunde ein echtes
Vorbild in Sachen Teamwork darstellten.
Nur kurz zog sich Rosso aus dem nun gar nicht mehr engen Loch der Kollegin zurück, um sie stehend auf dem Fußboden zu positionieren. Dann wurde sie gleich von vier starken Männerarmen angehoben, bevor sich zwei massive Fickstangen zum
Sandwich Sex absolut synchron in ihr versenkten.
„Jaaaaaaaahhhhh….. Kommt schon, Männer, besorgt es mir so hart ihr könnt!“
„Kommen? Jetzt schon? Auf keinen Fall!“ Als Nummer vier in Lollos Fickschlitz spürte auch Thomas nicht mehr allzu viel Grip. Zwar sorgte bereits die Tatsache, dass er die spritzige Vorarbeit seiner Kollegen zu Ende führen durfte, ganz klar für einen zusätzlichen Kick.
Thomas wollte er dieses
endgeile MMF-Erlebnis unbedingt noch etwas länger auskosten. Hinzu kam, dass er noch nie das Vergnügen hatte, eine Frau zusammen mit einem anderen Kerl zu penetrieren – und das nebenan pulsierende, hart stoßende Rohr seines Kollegen durchaus auch bei ihm eine Wirkung entfaltete. Urplötzlich klopfte es von außen ans Fenster, sodass Thomas und sein Mitficker für einen Augenblick innehielten. Natürlich hatte der Fensterputzer seine Arbeit für diesen extrem geilen Liveporno längst unterbrochen. „Eigentlich wollte ich euch vorschlagen, euren
Fick als Camsex zu streamen. Aber vielleicht habt ihr ja noch Bedarf für eine dritte Fickstange?“
zu
Teil 1