„Große Gurken waren aus!“ Oskars Geduld wurde wieder einmal auf die Probe gestellt: Zwar hatte er an diesem Abend keine Pläne mehr, doch die alte Dame vor ihm ließ sich alle Zeit der Welt, das Netz mit den Feldgurken zusammen mit ihren übrigen Einkäufen auf das Kassenband zu legen. Trotzdem biss er sich auf die Zunge und warf lieber ein Auge auf die blonde Kassiererin, die ihn bei ihrer Antwort unverblümt anflirtete. „Ja, wenn die im Angebot sind, muss man rechtzeitig zugreifen!“ Offenbar wusste sie ganz genau, wie sie den Film in seinem Kopfkino auswählen und starten konnte …
„Wohin mit dem Ständer? Warte, ich komme gleich!“
Obwohl sich Oskar einige Mühe gab, konnte er die Beule in seiner Jeans nicht verstecken. Wenn er jetzt mit der Verkäuferin allein gewesen wäre, hätte er ihr den Zugriff sofort erlaubt. Andererseits: Sie war ja bei der Arbeit, während weite Teile des Teams wohl schon Feierabend hatten. Also musste sie wohl an der Kasse die Stellung halten, sodass ein spontaner Blowjob hinter der Palette mit dem dunklen Bier nicht einmal in seinem lustvollen Traum funktionierte.
Allerdings schien der Kassenbereich groß genug für zwei. Vielleicht könnte er sich ja in den Fußbereich vor dem Drehstuhl hocken, den Minirock der
frivolen Lady etwas nach oben schieben und ihre Lustspalte mit der Zunge verwöhnen? Er jedenfalls hätte ein Sonderangebot für solch ein schmackhaftes Naschwerk definitiv nicht abgelehnt. Und mit seinem flinken Zungenschlag hatte er schon manch eine Frau zum Orgasmus gebracht…
„Wohin mit dem Ständer? Warte, ich komme gleich…“
Eine tiefe, rauchige Stimme holte Oskar urplötzlich zurück in die Realität. Die Oma vor ihm hatte ihren Einkauf bezahlt und die Verkäuferin sprach scheinbar über das Headset mit einer Kollegin oder einem Kollegen.
Doch obwohl die Worte eigentlich nicht für ihn bestimmt waren, blickte die Blondine Oskar erneut unvermittelt an. Gerade hatte er Steks und Bier auf das Band gelegt und wollte nach Zigaretten fragen, wozu es jedoch nicht mehr kam: „
Kopfkino?“ Oskar schluckte nickend. „Unter der Kasse ist nicht so viel Platz, wie Sie sich wahrscheinlich ausmalen. Da sind ein Vorrat mit Einkaufstüten, ein Karton mit Kassenrollen, ein Abfalleimer… ein erwachsener Mann könnte sich dort nicht reinquetschen.“ Oskar lief feuerrot an: Er fühlte sich ertappt, zudem konnte die Frau offenbar seine Gedanken lesen. Normalerweise hätte diese Situation für eine Gänsehaut gereicht, doch jetzt verspürte er stattdessen eine unbändige Lust auf ein Abenteuer. „Dann bin ich gespannt auf Ihren alternativen Vorschlag!“
„In einer halben Stunde habe ich Feierabend!“
Oskar zögerte ein paar Augenblicke. „Und für die Zwischenzeit: Beim Bäcker gibt es guten Kaffee und den besten warmen Apfelkuchen zwischen Paris und East Great Falls! Aber es liegt an Ihnen, Sie können es auch in der
eigenen Nachbarschaft versuchen…“ Sie sprach mit einem Lächeln, das keinen Widerspruch zuließ. Wie selbstverständlich setzte er sich also ins Café und wartete darauf, von der rassigen Blondine einkassiert zu werden. Mit dem Lob für den Kaffee und den Apfelkuchen hatte sie jedenfalls nicht zu viel versprochen: Oskar nahm sich fest vor, die Lady galant nach Hause zu geleiten und spätestens dort wieder die Führung zu übernehmen. Natürlich würde er ihr den Zungenjob noch einmal anbieten – um sie danach hemmungslos von hinten zu nageln.
„ich weiß schon, du hast Bier gekauft. Aber für prickelnde Stunden ist dieser Schaumwein doch eine bessere Basis!“ Wieder holte ihn die rauchig-sanfte Stimme der Dame zurück aus den lustvollen Träumen. „ich bin übrigens Olivia, und du?“ „Oskar, freut mich sehr!“ Etwas ungelenk hauchte er ihr einen Kuss auf den Handrücken, dann hakte sie sich wie selbstverständlich bei ihm unter und gab die Richtung vor. „Nimmst du häufiger Kunden für
spontanen Sex mit nach Hause?“ Bei dieser Frage klang Oskar unsicherer als er wollte. Olivia lachte herzlich auf. „Nein, eher nicht! Aber der Film in deinem Kopf war dafür einfach eine Steilvorlage!“
Wieder musste Oskar kräftig schlucken. Konnte diese Frau wirklich seine Gedanken lesen? Dann wusste sie jetzt haarklein Bescheid, dass er sie am liebsten schon im Café auf die Kissen geworfen hätte, um ihr die Klamotten vom Leib zu reißen und ihr die Pussy zu lecken. Natürlich, um es ihr anschließend nach allen Regeln der Kunst in alle möglichen Löcher zu besorgen. Ganz wie in seinem liebsten
Public Porn, hemmungslos, ausdauernd und immer wieder. „Außerdem weiß ich ja, dass du einige Fleisch-ess-Lust zu bieten hast. Du hast sie ja vorhin schon eindrucksvoll für mich ausgebreitet!“
Ei(er) Der Daus: Auf dem Sofa geht es schnell zur Sache
Olivia hatte dieses gewisse Etwas, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Einerseits war sie die perfekte Gesprächspartnerin für jede Art von Smalltalk, andererseits wusste sie dabei immer eine
Brücke in die Erotik zu schlagen. „Den Sekt müssen wir zu Hause aber noch kühlstellen! Oder wartet bereits eine andere Flasche zu Hause?“ Sie wies mit der Hand in ihre Straße und lächelte Oskar zuckersüß an: „Das will ich nicht hoffen, der habe ich letzte Woche alle Schlüssel abgenommen. Und besondere Drinks mag ich ja am liebsten körperwarm …“ Bei diesen Worten öffnete sie das Gartentor – und startete gleichzeitig den nächsten Film in Oskars Gedankenwelt.
Im Gehen strich sie Oskar einmal sanft über die Wange. „Du musst nicht so angepisst gucken, bevor ich dir mein Angebot präsentiert habe!“
War diese Frau schon wieder in seinen Kopf eingedrungen? Mit Sicherheit wusste sie um die Wirkung ihrer Worte. Zwar gehörten
Natursekt-Spiele bis dato nicht zu Oskars lustvollen Fantasien, doch mit Olivia hätte er sofort eine Ausnahme gemacht. Von ihr hätte er den Golden Shower sogar ab Quelle genommen, wenn es ihr Wunsch gewesen wäre. „Vergiss es, so spritzige Spiele mache ich nicht beim ersten Date!“, beantwortete sie seine noch ungestellte Frage. „Aber der Eierlikör und die Tapas aus dem Kühlschrank sorgen definitiv für einen cremigen Auftakt in unseren Abend!“
Es dauerte nur Minuten, bis Oskar sich mit Olivia in seinen Armen auf dem bequemen Sofa wiederfand. Die ersten Häppchen waren verspeist und die Gläser bereits ausgetrunken, als sich ihre Lippen zu einem ersten, endlos langen Zungenkuss trafen. Gleichzeitig schickte Oskar seine Hände unter dem Top der rassigen Blondine auf Wanderschaft. Lustvoll umkreiste er ihre wohlgeformten Brüste und entlockte ihr dabei ein inniges Stöhnen. Das war die perfekte Aufforderung, ihr beherzt in den Schritt zu fassen. Doch
Überraschung: Wo er eine feuchte Lusthöhle erwartet hatte, ertastete er einen offenbar wohlgeformten, harten Schwanz und prall gefüllte Eier …
„Scheinbar haben wir auch hier einige Gemeinsamkeiten!“
Nun wunderte Oskar sich über sich selbst: Nach seiner Entdeckung hatte er zwar für zwei oder drei Sekunden gezögert, fand dann aber sofort zurück in die Spur.
„Ja, ich bin eine Frau mit dem gewissen Extra! Gefällt es dir?“
Wieder hatte Olivia ihn an einem Punkt, an dem er kaum noch einen Rückzieher machen konnte. Zudem hatte ihre Hand seinen nach wie vor harten Prügel bereits
im Schwitzkasten, sodass er seine Antwort gar nicht mehr auszusprechen brauchte. Lieber begab er sich in die Hocke, um den Zauberstab komplett aus seiner Verpackung zu befreien und zögerlich zwischen seine Lippen zu führen.
Olivia kicherte in ihr eigenes Stöhnen hinein.
„Blowjob-Training für Anfänger? Einfach rein in den Mund, dann knabbern, saugen, lecken… du findest es schnell selbst heraus. Auf den Deepthroat komme ich dann beim nächsten Mal zurück!“
Oskars Stöhnen klang leicht erstickt, immerhin bearbeitete er gerade zum ersten Mal in seinem Leben einen lebendigen Schwanz – und der hatte durchaus stattliche Ausmaße. Zunächst hatte er seine Zunge noch vorsichtig über die Eichel tänzeln lassen, um sich dann am Schaft weiter hinunterzuarbeiten. Jetzt genügte nur noch ein beherzter Griff nach Olivias Kronjuwelen, schon pumpte der zuckende Riemen all seinen cremigen Inhalt in Oskars Rachen.
Schlucken oder spucken? In dieser Situation hätte Oskar keine Gelegenheit gefunden, eine solche Frage zu beantworten. „Jaaaaaaaaaaaahh….. Das ist echtes Bio-Eiweiß, Oskar. Von mir bekommst du immer nur die besten Spezialitäten!“ Ihr Orgasmus war kaum verklungen, da zog sie Oskar bereits ein Kondom über den Schwanz. „Lass uns deinen Saft auffangen, vielleicht findet der später noch Verwendung!“ Mit einer gleichermaßen schwungvollen wie eleganten Bewegung drehte sich Olivia um, sodass Oskar nun den knackigen Po der Transfrau vor sich hatte. Nach einem Griff zur nebenstehenden Flasche mit Gleitgel brauchte er nur einen Augenblick zum Einfädeln, dann schob er sich bereits hemmungslos
in den engen Kanal …