Ein kurzer Blick reichte den Fisterinnen, um von Null auf Vollgas zu wechseln. Und Kate kannte jetzt ebenfalls keine Gnade, sondern bearbeitete das vor ihr befindliche Hinterteil mit heftigsten Stößen. Alex hätte fast die halbe Nachbarschaft zusammengebrüllt – wenn er es nicht insgeheim so gewollt hätte und sein analer Orgasmus schon kurz bevorstand. Also hielt er nicht nur kraftvoll dagegen, sondern animierte Kate sogar zu besonders harten Fickstößen. „Du willst noch mehr?“, fragte sie, ohne innezuhalten. Dann mach dich mal auf was gefasst!“
„Lust auf eine Überraschung?“
Kurz vor seinem Höhepunkt zog Kate sich urplötzlich aus ihm zurück. Alex blickte sie flehentlich an, hätte gleichzeitig aber ein kleines Vermögen für die Fähigkeit gegeben, ihre Gedanken lesen zu können. „Okay, du verdorbenes Stück, ab ins Bad mit dir! Ich werde mal etwas vorbereiten!“
Dirty Talk dieser Art war Alex von Kate nicht gewohnt – doch gerade deshalb nickte er folgsam, um sich anschließend leise stöhnend zu erheben und ins Bad zu schwanken. Kate wollte etwas vorbereiten? Was das wohl sein mochte? Die Bilder in seinem Kopfkino führten längst ihr Eigenleben: Vielleicht würde sie jetzt tatsächlich Nadja mit zum Spiel hinzubitten?
Alex begab sich kurz unter die Dusche, trocknete sich ab und stand wenige Minuten später wieder splitterfasernackt neben seiner Partnerin. Seinen fragenden Blick beantwortete sie mit einem diabolischen Grinsen:
„Na, Toyboy? Willst du arschgeil weitermachen?“
Alex nickte fast schüchtern, doch Kate schüttelte energisch den Kopf. „Nimm hier vor der Kamera Platz und zieh das Gummi über deinen Schniedel! Den
appgesteuerten Masturbator habe ich dir auch schon bereitgelegt!“ Während er sich entsprechend präparierte, blickte er sich vorsichtig um. Kate hatte die externe Webcam so ausgerichtet, dass sie in seinem Schritt jedes Detail einfangen konnte. Zudem hatte sie für eine optimale Beleuchtung von der Seite gesorgt.
Nach ein paar Augenblicken hatte er seinen steifen Schwanz in den Masturbator geschoben und lehnte sich so entspannt wie möglich zurück. Kate überprüfte noch einmal den Aufbau, dann massierte sie Alex sanft die Schultern, bevor sie mit sanft geflöteten Worten „Okay, du Wichser, du bist live, es geht los!“ den Raum verließ. Auf einmal spürte er eine bis dato unbekannte Nervosität: Was war das jetzt?
Kinky Masturbation beim Camsex? Und wer sah ihm jetzt zu? Vielleicht hatte Kate einen Livestream zu Nadja hergestellt – oder streamte sie seine Selbstbefriedigung etwa per Livestream in alle Welt? Kurz schoss ihm der Gedanke an einen Abbruch durch den Kopf, doch dann wurde er durch heftige Vibrationen an seinem Schwanz wieder passend eingenordet.
Kate steuert die Lust des Wichsers
Nebenan genoss Kate das Livebild. Während die eine Bildschirmseite sein nervöses Gesicht einblendete, waren daneben zwei männliche Hände an einem Masturbator zu sehen. Dessen Steuerung wiederum lag in Form einer App allein in ihrer Hand – und die funktionierte hervorragend. Schon wählte sie die nächste Vibrationssequenz aus, die den Camsex-Wichser im Nebenraum in erkennbare Verzückung versetzte. Jetzt galt es natürlich noch, den Sprachchat auszuprobieren:
„Na, mein Fickstück? Wie gefällt dir das?“
„OOOOOOOOHHHHHHH…..“ Alex versuchte gar nicht erst, sein Stöhnen zu unterdrücken. „Was machst du mit mir? Und wer guckt mir zu?“ Kate war inzwischen in den Modus der Livesteuerung gewechselt, bei der sie die Vibration des Sexspielzeugs durch Fingerbewegungen auf dem Display stufenlos steuern konnte. „Na, ich natürlich, wer sonst! Oder hältst deinen
kleinen Schwanz etwa für so attraktiv, dass andere ihn bewundern sollten?“
Der Camwichser schüttelte den Kopf. „Nein!“ Kates Antwort klang streng. „WIE BITTE?“ Alex korrigierte sich. „Nein, Herrin!“ „Na bitte, geht doch!“., dachte Kate für sich, während sie die Vibrationen wieder auf die Spitze trieb. Alex hatte seinen Kopf in den Nacken geworfen und nutzte beide Hände, um den Masturbator fest an seinem Schwanz zu halten. Dabei wurde sein Keuchen immer lauter und rhythmischer. „Wehe, du spritzt jetzt bereits ab! Ich bin noch nicht fertig mit dir!“
Wieder einmal fühlte Alex sich ertappt: Zwar hatte er sie bis dato noch nicht mit
sexueller Demütigung in Verbindung gebracht, doch den Grad seiner Geilheit konnte sie ihm eigentlich fast immer an der Nasenspitze ablesen. Und natürlich auch an anderen körperlichen Merkmalen, etwa den zuckenden Bewegungen seiner Arme. Also fuhr sie die Vibrationen auf ein ganz sanftes Niveau herunter und wies Alex an, sich für einen Augenblick entspannt zurückzulehnen. „Na, wie geht es dir und deinem Schwänzchen? Wollt ihr noch andere
Sextoy-Trends kennenlernen? Ach nein, dafür braucht es ja echte Ausdauer, aber die ist bei dir ja sprichwörtlich im Arsch!“
Kopfkino aus und wieder an: Wer fickt wen, wann und wo?
Sollte Alex widersprechen? In jeder anderen Situation hätte er es sicher gemacht und darauf verwiesen, dass er nicht nur lange durchhielt, sondern durchaus zur Gattung der Mehrfachspritzer gehörte. Doch in der Gestalt einer Domina war mit Kate sicher nicht zu spaßen, also biss er sich auf die Zunge und fokussierte sich wieder auf die sanften Vibrationen an seinem Schwanz und
den Eiern. Jetzt wäre er wieder zum Vollgas bereit gewesen, doch Kate las in seinen Gedanken weiterhin wie in einem Buch. „Stell dir vor, der schwarze Hengst von nebenan würde dir jetzt bei dir vorbeikommen! Vielleicht könnte der sich ja noch etwas um deine besten Stücke kümmern – oder um deine Arschfotze?“
Jonathan? Sofort fiel Alex‘ Lust auch körperlich in sich zusammen. Nein, so sehr er auch auf Analsex stand, einen Kerl würde er nie an sein Hintertürchen lassen! Und sicher auch nicht an seinen Schwanz! Kate grinste: Tatsächlich hatte ein einziger Satz ausgereicht, um die Geilheit ihres heterosexuellen Subs komplett auszuschalten. Aber genauso wusste sie diese auch in Sekundenschnelle wiederzubeleben.
„Keine Angst, mein Süßer!“, flötete sie sanft ins Mikrophon.
Dann klang sie wieder strenger. „Warum sollte ich Jonathan auch mit dir teilen? Lieber lasse ich mich hemmungslos von ihm durchficken, während Nadja sich um deine Belange kümmert!“
Tatsächlich hatte dieser eine Satz ausgereicht, schon war Alex wieder einsatzbereit. Kates linke Hand befand sich mittlerweile bereits an ihrem eigenen Lustzentrum. Auf dem Display stellte Kate die Appsteuerung nun um auf „Ambient Sounds“, die Vibrationen wurden nun also von
den Umgebungsgeräuschen gesteuert. Die bestanden mittlerweile fast vollständig aus ihrem eigenen, heftiger und rhythmischer werdenden Stöhnen. „Jonathan… ja, gib’s mir…“ Plötzlich war Alex gar nicht mehr so sicher, ob sich der Bull tatsächlich gerade in seiner Partnerin austobte. Andererseits: In diesen Augenblicken wäre es ihm vollkommen gleichgültig gewesen, immerhin stöhnte Kate ihn bis zu einem gewaltigen Höhepunkt….
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Teil 1